Portabelantennen

Die für mich interessantesten Bänder sind das 20m und das 40m Band. Deshalb - sowie unter Berücksichtigung der Länge meines 12m Portabelmastes - habe ich mich für folgende Portabelantennen entschieden:

  • Die Up and Outer Antenne für das 40m Band. Bei dieser Variante bekomme ich das 15m Band dazu.
  • Die Endfed Antenne für das 20m Band. Bei dieser Variante bekomme ich das 10m Band dazu.

Beide Antennen sind resonante Vertikalantennen, also gut für DX. Sie haben kaum Gewicht, ein geringes Packmaß und brauchen keinen Antennentuner (außer beim 15m Band). Außerdem passen sie sehr gut zu meinem 12m GFK Mast. Das obere, sehr dünne Ende ziehe ich nicht aus, der Speisepunkt ist dann bequem erreichbar. Für den Portabelbetrieb habe ich mir eine Kombination aus diesen beiden Antennen gebaut.

Bei der Auswahl seiner Antennen für den Portabelbetrieb sollte man noch weitere Überlegungen anstellen, z.B.

  • brauche ich für den Portabelbetrieb unbedingt eine ewig lange 80m Band Antenne obwohl tagsüber auf dem Band kaum was los ist?
  • Will ich am Wochenende nicht von Contesten belästigt werden und baue dann lieber eine Antenne für ein WARC Band?

usw.

Bauelemente

Für den Bau meiner Antennen benutze ich im Prinzip immer die gleichen Bauelemente. Außer dem Draht selbst mit seinen im Kapitel Antennendraht gezeigten Komponenten sind das

  • eine Haspel,
  • ein Adapter: Bananenbuchsen auf BNC-Stecker,
  • ein Unun 1:49,
  • Kabelbinder und Seilklemmen.

Adapter für die Verbindung mit dem Speisekabel. 

Rechts ein BNC --> PL-Adapter


Seilklemme

Bildquelle: Amazon

Die Farben der Bananenbuchsen des Adapters kennzeichnen die Antennenteile: rot für den Strahler, schwarz für das Gegengewicht.